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     Neu unter Sekundärliteratur zu Origenes und verwandte Themenfelder  (Mail 134)

Popkes, Ezard Enno, Jesus als Begründer eines platonischen Christentums: Die Botschaft des Thomasevangeliums (Platonisches Christentum) BoD 2019

Das Thomasevangelium vermittelt zentrale Vorstellungen des Platonismus als Botschaft Jesu, vor allem die Vorstellungen von der Unsterblichkeit der Seele, von der Gleichwerdung der Seele mit Gott, von der Abbildhaftigkeit der vorfindlichen Existenz und von der Erkenntnis des "wahren Lichts". Es deutet die Gestalt Jesu als eine Menschwerdung des "wahren Lichts", das Platon zufolge nur außerhalb der vorfindlichen Welt erfahrbar ist. Es ist das Licht, aus dem Menschen stammen und in welches sie zurückkehren. Der Jesus des Thomasevangeliums versteht alle Menschen als Träger dieses göttlichen Lichts, welches die Welt erleuchtet, wenn sie mit ihm wesenseins werden. Für das Thomasevangelium ist Jesus der Gründer eines "Platonischen Christentums". mehr bei Amazon

Popkes, Edzard Enno: Platonisches Christentum: Historische und Methodische Grundlagen, Kieler Akademie für Thanatologie BoD 2019

Christliche Theologie wurde seit ihren Anfängen durch Auseinandersetzungen mit dem Platonismus geprägt, die verschiedene Formen eines "platonischen Christentums" inspirierten. Die Beiträge der Reihe "Platonisches Christentum" nehmen diese Entwicklungen auf und stellen einen neuen Ansatz zur Diskussion: Jene Erfahrungsmuster, die heute mit dem (unpräzisen) Begriff "Nahtoderfahrung" bezeichnet werden, haben bereits die Entstehung des Platonismus und des frühen Christentums geprägt. Wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit dem Phänomen "Tod" im Generellen und mit sogenannten "Nahtoderfahrungen" im Speziellen eröffnen Zugänge zu neuen Formen platonisch-christlicher Religiosität (insbesondere in Bezug auf das Verständnis von Seelenwanderung als Seelenwachstum). Im ersten Teilband der Reihe werden die historischen Hintergründe, die Methodik und die Terminologie dargelegt, auf denen alle folgenden Teilbände basieren.  mehr bei Amazon

Fürst, Alfons, Origenes: Grieche und Christ in römischer Zeit, Hirsemann 2017

Christ sein und Grieche bleiben – das war sozusagen das Lebens- und Arbeitsprogramm des frühchristlichen Theologen Origenes aus Alexandria (185–253/54). Als „das Wunder der christlichen Welt“ gepriesen, wurde er zu einem der großen Gründerväter der christlichen Philosophie, in deren Zentrum konsequent die Freiheit Gottes und die Freiheit des Menschen stehen. Alfons Fürst beschreibt die Leistung des Origenes, indem er sein Leben und Denken im Kontext der antiken Welt des römischen Kaiserreiches in den Blick nimmt. Als Grieche mit hervorragender Bildung war er in gleichem Maße ein überzeugter Christ, der seine umfassende Gelehrsamkeit in den Dienst der Auslegung der Bibel stellte. Kontakte zur Gnosis und zum Judentum beeinflussten sein Denken, ungleich mehr jedoch die antike Wissenschaft und die Philosophie, mit deren Errungenschaften er sich kritisch auseinandersetzte, die er aber auch vielfältig aufgriff und weiterentwickelte. Dass Origenes von der Nachwelt erst einmal verketzert wurde, vermochte der tiefen Wirkung seiner Gedanken auf die christliche Theologie späterer Jahrhunderte keinen Abbruch zu tun.
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Dr. Balbina Bäbler, Archäologin
 
   
Themenbereich: Grenzfragen der Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie
deutsch: Global Challenges Network e.V  Gründung durch Prof. Dr. Hans-Peter Dürr
http://www.gcn.de/